Uhrengröße: 36 mm oder 40 mm?
Die Gehäusegröße entscheidet wie nichts anderes, wie sich eine Uhr anfühlt. So wählst du in zwei Minuten zwischen 36 und 40 mm — mit einem Streifen Papier.
· 6 Min. Lesezeit · Vom Jason Devine StudioWarum die Größe zählt
Eine zu große Uhr ragt über das Handgelenk hinaus und bleibt an Manschetten hängen. Eine zu kleine wirkt eher wie Schmuck. Die richtige Größe sitzt zwischen den Knöcheln und lässt links und rechts etwas Haut frei.
Weil unser Gehäuse nur 6 mm flach ist, tragen sich beide Größen kleiner, als ihr Durchmesser vermuten lässt — eine flache Uhr wirkt nie überdimensioniert.
So misst du dein Handgelenk
Einen Papierstreifen knapp unter dem Knöchel herumlegen, die Überlappung markieren und flach an ein Lineal legen. Anliegend, nicht fest. Die meisten Handgelenke messen 15 bis 20 cm.
Kein Papier zur Hand? Unser Größenberater zeigt beide Gehäuse auf den meisten Bildschirmen in Originalgröße.
Welche Größe zu welchem Handgelenk
Bis 18 cm sitzt die 36 mm klassisch und eng. Ab 19 cm wirkt die 40 mm ausgewogen. Zwischen 18 und 19 cm passen beide — die 36 ist leiser, die 40 präsenter.
Größe ist keine Frage des Geschlechts. Viele Männer wählen die 36 mm für Vintage-Proportionen, viele Frauen die 40 mm für einen kräftigeren Auftritt.
Höhe und Bandbreite
Die Höhe zählt so viel wie der Durchmesser: 6 mm gleiten unter eine Hemdmanschette, 12 mm nicht. Alle unsere Bänder sind 20 mm breit und von 165 bis 220 mm verstellbar.



